Der demografische Wandel bringt aktuell und in den kommenden zehn Jahren durch die Pensionierung der geburtenstarken Jahrgänge (sogenannte “Babyboomer”) eine außerordentlich große Anzahl an Pensionierungen mit sich.
Das Ausscheiden von Wissen und Ressourcen stellt ein unternehmerisches Risiko dar. Es braucht systematisches Wissensmanagement in Betrieben, um Fachwissen und insbesondere Handlungs- und Erfahrungswissen zu sichern und planbare stabile Übergänge zu gestalten.
Gleichzeitig zeigt sich ein Anstieg der Erwerbstätigenquote bei Älteren. Bereits heute ist ca. jede fünfte erwerbstätige Person in Österreich 55 Jahre oder älter. Betriebliche Gesundheitsförderung kann einen wichtigen Beitrag leisten, gezielt die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitenden in der späten Berufsphase zu stärken. Oftmals unterschätzte gesundheitsförderliche Faktoren stellen wertschätzende Führung und Unternehmenskultur dar.
Betriebliches Übergangsmanagement hilft Organisationen, diesen Wandel aktiv zu gestalten. Dazu gehörten gezielte Maßnahmen, um Gesundheit, Arbeitsfähigkeit sowie Beschäftigungsmotivation in den Organisationen zu fördern und Wissen zu sichern.
Wie kann Betriebliches Übergangsmanagement konkret umgesetzt werden? Ein für interessierte BGF-Betriebe kostenloser Online-Vortrag zeigt praxisnahe Ansätze auf.
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